der weg ist dunkel, als ich die mit lichtern gepflasterte straße verlasse
es ist ruhig, nur die bäumen rascheln, als würde sie mit mir reden
der mond sieht aus wie ein angebissener keks
und so fühlt sich meine seele an, irgendwie nicht komplett
autos rasen über die autobahn
ihre lichter durchfluten den wald
sie fahren dahin, wo ich auch hin will, einfach nur weg
am anderen ende die lichter der häuser
4-kopf familien sitzen gemeinsam am tisch
essen den typischen blumenkohlauflauf, weil er ja gesund ist
es ist das leben, dass ich nie haben werde
es ist das leben, dass ich nie führen will

der glockenturm schlägt
fühlt sich an wie mitternacht,
dabei ist es erst 17:12
ich würde gerne sagen
das meine freundin, die kälte mich begleitet
doch der wind ist mild
eine genugtung
er duftet nach diesem gefühl von freiheit
und ich fühle mich...?

Kommentare:

  1. Hallo,
    ich hab mir von dir ein Text "geklaut" solltest du damit nicht einverstanden sein bitte teile es mir mit und ich werde es sofort rausnehmen.

    Hier der Link direkt zum Post: http://extremfotografie.blogspot.com/2011/11/zersprungen-wie-glas.html

    lg

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  2. Hallo lieber Sebastian, nun kommentiere ich auch mal wieder.
    Ich lese meist nur und tauch dann in die Melancholie ein, die du hier auf deinem Blog stehen und liegen hast.
    Ich habe gestern ein Lied entdeckt, gehört und nebenbei las ich alte Einträge von dir und dachte ich mir: Mein Gott, wie sehr es doch passt.
    Ich gebe zu, der Anfang ist sicherlich ein wenig gewöhnungsbedürftig aber du solltest es bis zum Schluß anhören, es erinnerte mich an deine Geschichte, mit ihr.
    http://www.youtube.com/watch?v=8UVNT4wvIGY

    Fühl dich auf eine fremde Art und Weise umarmt.
    PS: Von dir sollte es mehr Jungen geben.

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