die jahreswende kam und ging
doch verändert hat sich nichts
ich stecke noch immer in meiner welt fest
in einer welt, die eigentlich gar nicht existiert
hier ist es kalt
hinter ihren mauern erlischt jeder traum
oftmals gibt es keine zukunft
tbaletten und technolichter stehen hoch im kurs
es gibt kein geld, keine liebe
nur leere. und mich.
ich bin allein, allein in mitten von menschen, die wie ich sind
aber doch irgendwie anders
ich ächze nach ihrer aufmerksamkeit, doch
wenn ich sie bekomme, dann stoße ich sie alle weg
manchmal ist es gut allein zu sein.
niemand kann dich verletzen.
aber wie sollte man jemanden verletzen, dessen herz nur noch
für die durchblutung zuständig ist?

1 Kommentar:

  1. unglaublich guter text, und so wahr mir geht es ähnlich..

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