die sonne prallt auf den asphalt
die straße ist leer, keine spur
weit und breit ist nichts und niemand
ich sitze am bürgersteig und lasse meine haut von den sonnenstrahlen streicheln
ein starker wind braust über die straße, verweht meine haare
ich lasse mich in der zeit schlafen
ich weiß nicht wie spät es ist
meine uhr ist um kurz vor 3 stehen geblieben
die restliche zeit
sitz ich einfach nur da
und verrauche die kippen aus schäbigen schachtel, um dem tod näher zu kommen

gegen sonnenuntergang bin ich immer noch allein
nur ich und die straße
sie nimmt mich so wie ich bin
sie intressiert sich nicht für meine geschichte
sie intressiert sich nicht für meine gefühle
sie intressiert sich nicht für meine gedanken
sie ist einfach nur mein untergrund
gibt mir halt
bis der bus kommt, der
mich
in richtung
glück

hrt

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